Auch die zweite Nacht war nicht wirklich erholsam – vermutlich wegen der erneut starken Windböen und definitiv auch, weil ich zu wenig getrunken habe. Naja, es kann nur besser werden. Der Morgen dafür umso schöner: blauer Himmel, kaum Wind. Genau so stellt man sich das vor. Am liebsten wären wir einfach noch geblieben – aber …


