Sata to Soya ist ein Fernwanderprojekt quer durch Japan. Zu Fuss geht es vom südlichsten Punkt der Hauptinsel Kyushu – dem Kap Sata – bis nach Soya im hohen Norden Hokkaidos. Dazwischen liegen tausende Kilometer voller Küstenstrassen, Bergpfade, Städte, Dschungel, Convenience Stores, Zeltnächte und unzähliger kleiner Begegnungen.
Dieses Projekt ist mehr als nur eine lange Wanderung. Es ist ein langsames Unterwegssein, ein Entdecken Japans abseits der grossen Touristenorte und ein Alltag zwischen Regenjacke, Onigiris und Sonnenaufgängen. Schritt für Schritt erleben wir, wie sich Landschaften, Menschen und auch wir selbst verändern.
Willkommen bei Sata to Soya. 🌏🥾
- Tag 2 – einmal bitte auswringen
Die erste Nacht im Zelt war – wie so oft – nicht besonders erholsam. Der Wind wurde immer stärker, und wir sind immer wieder aufgewacht. Am Morgen wurden wir dann von einer seltsamen Sirene geweckt, die alle zwei Stunden ertönt und das bis in den Abend hinein. Wir müssen noch herausfinden, was es damit auf … - Tag 1 – Auf zum Kap Sata
Wir (Marco und ich) wandern vom Kap Sata dem südlichsten Punkt der Hauptinseln von Japan zum Kap Soya dem nördlichsten Punkt Japans - Glattalphütte
Hallo Freunde! Lange habe ich nichts mehr geschrieben, doch es geht wieder weiter mit meinen Abenteuern! Am Freitag hiess es 4:00 Tagwacht, denn der frühe Vogel fängt den Wurm! Oder nicht? Nein Quatsch! Aber es war die einzige Verbindung, die noch ein Sparbilett hatte. Und wandern in der Morgensonne ist schliesslich einfach traumhaft! Mit dem … - Das Ende…Am Donnerstagabend bin ich mit dem Zug von Badausee nach Graz gefahren und habe da den Weg bis zu meinem Bruder schnell gefunden. In Graz hatte ich eine wunderbare Woche. Erstmals musste ich mir etwas zivilisierte Kleider und ein paar Schuhe kaufen. Der Rest der Woche verbrachte ich mit Relaxen, weiter einkaufen und wunderbar essen. …
- Ich kam, sah und wurde besiegt…
Abeneteuer Totes Gebirge Aber zuerst noch etwas vom Sonntag… Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel ging es wieder in die Stadt, um noch weitere Geochaches zufinden und dabei die Stadt etwas mehr zu erkunden. Das Schloss Mirabell und dessen Schloss- und Zwergengarten haben wir besucht, die Weltkugel studiert, Zmittag auf dem Rupertikirkstag gegessen, in die …
